Referenzen - prämierte Erfolge

Hier einige ausgewählte Projekte und erfolgreiche Kunden, bei denen wir uns für das Vertrauen bedanken, ihre Geschichten hier erzählen zu dürfen.

Europäischer Marktführer für Briefkuverts

Ein namhafter Kuvert-Hersteller produziert mit über 40 Unternehmen, die in einer komplexen Holdingstruktur interagieren, in 18 Ländern jährlich 20 Milliarden Papier-Kuverts aller Formen und Funktionen. Die inhabergeführte Holdingstruktur, die auf eine Geschichte bis ins Jahr 1807 zurückblicken kann, findet sich Anfang 2017 in einer kritischen Situation wieder. Das Unternehmen, mit einem jährlichen Umsatzvolumen von über 200 Millionen Euro, hat stark in Zukäufe investiert und steckt nun fest: international angestrebtes Wachstum bleibt aus, die Integration der Zukäufe verläuft schleppend und die Märkte werden digitaler – das Papierkuvert verliert schlicht an Bedeutung. Die Folge: Eine anhaltende Verlustsituation trotz interner Gegenmaßnahmen sowie eine zunehmend knappe Liquidität.

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Hersteller und Betreiber von Recycling-Anlagen

Die Eggersmann-Gruppe zählt mit einem Umsatz von über 230 Mio. € zu den Marktführern in der systemwichtigen Recycling-Branche. Das Geschäft umfasst den Anlagenbau, (Mobil-)Maschinenbau und Betrieb eigener Kompostierungswerke sowie einen angestammten Baubereich sowie weitere Randaktivitäten. Bis 2016 wuchs die Gruppe dynamisch, u. a. durch eine Vielzahl von Zukäufen im In- und Ausland. Die Folge: Eine hohe Produktvielfalt, verteilt auf insgesamt >30 Einzelunternehmen und über 10 Produktionsstandorte alleine in Deutschland mit unterschiedlichen Systemen und Prozessen. 2017 kam es zu einem marktbedingten Leistungseinbruch von fast 20% und damit zu einer Ergebniskrise. Selektive, dezentrale Optimierungsansätze führten bis dato nicht zum gewünschten Erfolg.

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Fördertechnik für schwere Lasten

Als Spezialist für das Bewegen, Transportieren und Lagern schwerer Güter erwirtschaftet das traditionsreiche Familienunternehmen Vollert mit 300 Mitarbeitern einen Jahresumsatz von rund 90 Millionen Euro. In der Region um den Stammsitz Weinsberg genießt das Unternehmen ebenso wie bei Kunden in aller Welt eine hohe Reputation. Ausgelöst durch eine nicht geregelte Nachfolge geriet der Hersteller in schwieriges Fahrwasser. Verstärkt wurden die negativen Faktoren durch eine starre funktionale Organisation, Produktivitätsdefizite und eine veraltete ERP-Umgebung.

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Zulieferer von Umform- und Karrosserietechnik

Das Traditionsunternehmen mit Sitz in Baden-Württemberg erwirtschaftet weltweit mit 2.500 Mitarbeitern einen Umsatz von über 500 Mio. € mit hochwertigen Produkten und Lösungen im Automotive-Umfeld. Das leistungsstarke und innovative Produktspektrum deckt die Umform- und Karosserietechnik sowie den Automationsanlagen-, Maschinen- und Werkzeugbau ab. Im Zuge der Neuausrichtung wurden Vertriebs- und Produktionsgesellschaften in China, Indien und dem europäischen Ausland aufgebaut, prozessorientierte Business Units eingeführt und Investitionen in die Digitalisierung getätigt. Die Folge: Überkapazitäten in den deutschen Stammwerken, verschärft durch die gleichzeitig auftretende Covid-19-Pandemie mit temporären Rückgängen am Markt.

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Software für autonomes Fahren, Konnektivität und Elektromobilität

Die CMORE Automotive GmbH ist Partner der Automobilindustrie für zukünftige Mobilität weltweit und bietet umfassende Engineering-, Daten- und Plattformlösungen für autonomes Fahren, Konnektivität und Elektromobilität.

Das Leistungsspektrum reicht dabei vom Fahrzeugprototypenaufbau und Durchführung von Testfahrten über Softwareentwicklungen und manuelles Labeling bis hin zu vollautomatischen Datenannotationsmodellen mittels KI und Programmierung selbstlernender Algorithmen.

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Systemlösungen aus Blech

Der aus zwei Gesellschaften bestehende Metallverarbeiter generiert mit 250 Mitarbeitern einen Jahresumsatz von etwa 50 Millionen Euro. Während das Stammhaus in Oberschwaben auf komplexe Maschinenverkleidungen oder Schaltschränke spezialisiert ist, gehört die in der Rheinschiene ansässige Tochtergesellschaft zu den Technologieführern im Bereich Spezialkabinen für maritime und Mining-Anwendungen. Die Wurzeln der inhabergeführten Unternehmensgruppe reichen bis ins Jahr 1846 zurück. Die hohe Abhängigkeit von einem Hauptkunden führt bei der Tochtergesellschft zu einer existenziellen Ertragskrise. Das operative Geschäft ist zudem durch eine unrentable Erweiterung des Produktportfolios und die damit einhergehende Komplexität in Schieflage geraten. Das Stammhaus ist grundsätzlich leistungsfähig, ein temporärer Nachfragerückgang und fehlende Vertriebsbemühungen führen aber zu einer Unterauslastung. 

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Entwicklungsdienstleister in der Medizintechnik

Die Seleon GmbH zählt heute zu den führenden Produktentwicklungspartnern für Medizintechnikunternehmen der Klasse I und III. Das 1998 gegründete Unternehmen mit Standorten in Heilbronn und Dessau ist auf die Entwicklung von komplexen medizintechnischen Systemen spezialisiert und liefert die gesamte Bandbreite von der Produktidee über die Zulassung bis hin zur Serienfertigung nach internationalem Standard. Zentrale Kompetenzbereiche liegen dabei in den Segmenten Respiratory und Kardiologie mit der Spezialisierung in der Kleinserienfertigung hochkomplexer Technologien. Darüber hinaus bietet Seleon das Consulting bei allen entwicklungsbegleitenden regulatorischen Themen, internationalen Zulassungen und Unternehmenszertifizierungen. Das Unternehmen erzielte 2018 mit 100 Mitarbeitern einen Umsatz von knapp 20 Millionen Euro.

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Restrukturierung eines Spezialkarosseriebauers

Die Hartmann Spezialkarosserien ist ein Anbieter für hochwertige Nutzfahrzeugumbauten u.a. für Geldtransporte und Reisemobile. Bei einem Umsatz von 12 Mio. € wurden am Stammsitz 140 Mitarbeiter beschäftigt. Seit dem Spitzenjahr hatte das Unternehmen einen Umsatzeinbruch von 40% zu verzeichnen, ohne dass die Kosten entsprechend angepasst wurden. Massive Verluste und ein existentieller Liquiditätsengpass waren die Folge. Gesellschafter des Unternehmens ist eine Stiftung – die Zuführung von Eigenmitteln waren dadurch eingeschränkt. Vor diesem Hintergrund wurde bachert&partner vom Gesellschafter beauftragt, die Handlungsoptionen hinsichtlich einer außergerichtlichen und einer insolvenzbasierten Lösung zu vergleichen.

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